Das Baukonzept

Das Solarhaus mit 100 % CO2-neutraler Gebäudehülle durch Holzrahmenbauweise mit Stroh- oder Zellulosedämmung bzw. Holzmassivbauweise

  • ein gut wärmegedämmtes Niedrigstenergiegebäude (≤ 35 kWh/m²a bzw. klimaaktiv Gebäudekriterien) oder herkömmliche Gebäudehüllen in Ziegelmassiv- oder Betonbauweise

 

Skizze des Solarhaus Baukonzept

Das Energiekonzept

Das Solarhaus mit 100 % CO2-freier Energie für Wärme, Warmwasser und Strom

  • Heizung, Wärme, Warmwasser abgedeckt ausschließlich aus den erneuerbaren Energien Sonne - Solarthermie (ST), Biomasse, Scheitholz, Pellets oder Wärmepumpe mit 100% Ökostrom
  • Strombedarf abgedeckt ausschließlich über 100% Ökostrom-Vertrag mit UZ46 Zertifikat oder der eigenen PV-Anlage 
Skizze des Solarhaus Energiekonzeptes

1. Solarhaus mit Pufferspeicher und Biomasseheizung

  • Aus der thermischen Solaranlage wird die erzeugte Wärme in einem größeren Pufferspeicher (bis zu 7 m³) gepuffert und über eine Fußbodenheizung an die Wohnräume abgegeben.
  • Die hygienische Warmwasserbereitung wird über die Solarthermie mittels Frischwasserstation gewährleistet.
  • Die Nachheizung, sofern erforderlich, erfolgt über eine Biomasseheizung mittels Scheitholz oder Pellets.
  • Der gesamte Haushaltsstrom wird durch eine eigene PV-Anlage oder durch einen 100 % Ökostrom-Vertrag abgedeckt.
  • Somit ergibt sich die Besonderheit des Solarhauses: und zwar die 100 % CO2-freie Energietechnik.
Grafik Solarhaus mit Pufferspeicher und Biomasseheizung

2. Solarhaus mit Pufferspeicher und E-Heizstab Nachheizung

  • Aus der thermischen Solaranlage wird die erzeugte Wärme in einem oder zwei kleinere  Pufferspeicher (gesamt bis zu 2 m³) gepuffert und über eine Fußbodenheizung an die Wohnräume abgegeben.
  • Die hygienische Warmwasserbereitung wird über die Solarthermie mittels Frischwasserstation gewährleistet.
  • Die Nachheizung, sofern erforderlich, erfolgt über einen E-Heizstab, welche mit einer eigenen Photovoltaik-Anlage oder einem 100 % Ökostrom-Vertrag  betrieben wird.
  • Der gesamte Haushaltsstrom wird durch eine eigene PV-Anlage oder durch einen 100 % Ökostrom-Vertrag abgedeckt.
  • Somit ergibt sich die Besonderheit des Solarhauses: und zwar die 100 % CO2-freie Energietechnik.
Grafik Solarhaus mit Pufferspeicher und E-Heizstab Nachheizung

3. Solarhaus mit Bauteilaktivierung und Biomasseheizung

  • Aus der thermischen Solaranlage wird die erzeugte Wärme auf ein bestimmtes Temperaturniveau (25 - 34°) gedrosselt und so direkt in die Betondecken oder auch Wände als sogenannte Bauteilaktivierung eingeleitet und auch gespeichert.
  • Somit haben die Betondecken neben ihren statischen Aufgaben noch zusätzliche Funktionen wie die Wärmespeicherung und Wärmeabgabe (Strahlungswärme). Im Sommer können diese Decken auch als Temperierdecken zusätzliche Aufgaben übernehmen.
  • Die hygienische Warmwasserbereitung wird über die Solarthermie mittels Frischwasserstation oder eines Boilers  welcher sich in einem kleineren (ca. 1,5 m³) Pufferspeicher  befindet zur Verfügung gestellt.
  • Die Nachheizung, sofern erforderlich, erfolgt über eine Biomasseheizung mittels Scheitholz oder Pellets bzw. einer Wärmepumpe oder einen E-Heizstab.
  • Der gesamte Haushaltsstrom wird durch eine eigene PV-Anlage oder durch einen 100 % Ökostrom-Vertrag abgedeckt.
  • Somit ergibt sich die Besonderheit des Solarhauses: und zwar die 100 % CO2-freie Energietechnik.
Grafik Solarhaus mit Bauteilaktivierung und Biomasseheizung

4. Solarhaus mit Bauteilaktivierung, Erdspeicher und Wärmepumpe

  • Aus der thermischen Solaranlage wird die erzeugte Wärme auf ein bestimmtes Temperaturniveau (25 - 34°) gedrosselt und so direkt in die Betondecken oder auch Wände als sogenannte Bauteilaktivierung eingeleitet.
  • Überschüssige Wärme aus der Solaranlage im Sommer und Herbst wird in einem sogenannten Erdspeicher unter der Bodenplatte des Gebäudes zwischengelagert und in den Wintermonaten mittels Wärmepumpe als Wärmequelle die dadurch einen wesentlich höheren COP-Wert erreicht, genutzt.
  • In den Sommermonaten kann dieser in den Wintermonaten ausgekühlte Erdspeicher im umgekehrten Kreislauf als Temperierquelle für die Temperierung des Gebäudes verwendet werden.
  • Somit haben die Betondecken neben ihren statischen Aufgaben noch zusätzliche Funktionen wie die Wärmespeicherung und Wärmeabgabe (Strahlungswärme). Im Sommer können diese Decken auch als Temperierdecken zusätzliche Aufgaben übernehmen.
  • Die hygienische Warmwasserbereitung wird über die Solarthermie mittels Frischwasserstation oder eines Boilers  welcher sich in einem kleineren (ca. 1,5 m³) Pufferspeicher  befindet zur Verfügung gestellt.
  • Die Nachheizung, sofern erforderlich, erfolgt über eine Biomasseheizung mittels Scheitholz oder Pellets bzw. einer Wärmepumpe oder einen E-Heizstab, welche mit einer eigenen PV-Anlage oder einem 100 % Ökostrom-Vertrag betrieben werden.
  • Auch der gesamte Haushaltsstrom wird durch eine eigene PV-Anlage oder eben durch einen 100 % Ökostrom-Vertrag abgedeckt.
  • Somit ergibt sich die Besonderheit des Solarhauses: und zwar die 100 % CO2-freie Energietechnik.
Grafik Solarhaus mit Bauteilaktivierung, Erdspeicher und Wärmepumpe

Die 100 % CO2-freie Energie

für Wärme, Warmwasser und Strom
erreicht durch

mind. 70 % solarer Deckung durch Solarthermie (bis 100 % möglich)

Biomasse-, Wärmepumpen- oder E-Stab-Nachheizung

100 % Ökostrom mit Vertrag (gemäß Richtlinie UZ46)

oder mit eigener Photovoltaik-Anlage

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